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FÖRDERMITTELANALYSE

Eine Subventions-Analyse dient dazu, diejenigen Subventionen aus dem unübersichtlichen Wust an Möglichkeiten heraus zu filtern, die für ein Projekt in Unternehmen oder Kommunen überhaupt in Frage kommen.

Hierzu müssen zunächst alle subventionserheblichen Daten erfasst werden. Neben den üblichen Standard-Informationen (Branche, Größe, Sitz, Investitionsort, Förderbereich) gehören dazu auch noch Fragen zu den regionalen, technischen und strategischen Aspekten, etc.

Diese Informationen müssen dann mit den unterschiedlichen Bedingungen der tausenden von Förderrichtlinien abgeglichen werden. Es wird also die "Schnittmenge" zwischen den Bedingungen einzelner Projekte und den vielen Förderrichtlinien gesucht.

Die Schwierigkeit besteht dabei insbesondere darin, dass die einzelnen Vorhaben auch im Detail abgeklärt werden müssen: So kann es beim Bau einer neuen Fertigungshalle sein, dass auch Umweltaspekte (z.B. Solarkollektoren) eine Rolle spielen; im neu geschaffenen Lager werden evtl. Staplerfahrer benötigt; die neuen Produkte werden im Rahmen einer Kooperation mit einem Forschungsinstitut entwickelt, die herzustellenden Produkte könnten auf einer Auslandsmesse präsentiert werden, usw., usw.

So wird statt einer eindimensionalen Betrachtung (mit nur einer Fördermaßnahme z.B. für einen Neubau) nun ein ganzer Strauß an Fördermöglichkeiten aufgezeigt.

Bei kommunalen Investitionen sollten die Möglichkeiten überprüft werden, die sich aus der Gestaltung von ÖPP (Öffentlich-Private-Partnerschaft) ergeben.

Die bisherigen Methoden (Befragung von Bank, Steuerberater, IHK, etc. oder die Recherche im Internet bzw. in Datenbanken) sind aber zu einer solchen umfangreichen Analyse der Fördermöglichkeiten nicht in der Lage. Zwar sind alle diese Stellen mehr oder weniger kompetent - ihnen müssen aber (an der jeweils richtigen Stelle) auch die jeweils "richtigen" Fragen gestellt werden! Und die müssen ja erst bekannt sein!

Es war daher notwendig, einen völlig neuen Weg bei der Lösung des Problems zu beschreiten!

Nicht der Unternehmer oder der Kämmerer muss die richtigen Fragen kennen; er braucht lediglich Angaben zum geplanten Vorhaben machen!

Dazu verwenden wir ein System, bei dem zu allen Bereichen, die für Fördermittel relevant sind detaillierte Fragen gestellt werden. Die jeweils nächste Frage richtet sich dabei danach, wie die bisherigen Fragen beantwortet wurden - ein Expertensystem zur Subventions-Analyse.

Nutzen Sie unsere kostenlose Ariso-Fördermittel-Vorprüfung oder kontaktieren Sie uns direkt. Es lohnt sich!

Bildungsinitiative "THEATER FÜR ALLE!"

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Prowindo kritisiert Umgang mit Energiewende

Kiel: Millionenklage von Insolvenzverwalter abgelehnt

660 Mio. € für Forscher in der EU

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Staatliche Förderung für Brennereien abgeschafft

Subventionsbericht: Fördervolumen beträgt 21,8 Mrd. €

Krippenausbau in Niedersachsen: 20 Mio. € übrig

Fördergelder für Straßenbau in Münster

Tschechien: Förderung für Solaranlagen eingestellt

Bad Muskau: Fördergelder für Thermalquelle

Subventionen für den Erlebnispark "Flößrasen" in Thüringen

Nissan-Note-Produktion in Sunderland

"De-minimis"-Programm

Homburger Stadtteile sollen auch nutzen aus EU-Fördermitteln ziehen

Brandenburg: EU-Fördermittel für den Tierschutz

Matthias Schweighöfer gibt Fördergelder zurück

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Freising: positives Urteil für Schuldner-Hilfe-Verein

2014 - 2020: Neue Wirtschaftsförderung in Polen

Neue Förderperiode 2014 - 2020

KfW: ERP-Startfonds und "Investitionszuschuss Wagniskapital" verbinden

Fördermittel-Hotline

tel +49(0)7531-5849244
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