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!!! AKTUELLE WIRTSCHAFTSINFORMATIONEN ZUR CORONAKRISE !!!

Auf dieser Seite finden Sie ständig aktualisierte Informationen über die Möglichkeiten, die Ihnen helfen werden, als Unternehmen die Coronakrise zu bewältigen.
Arbeitsrecht
Zunächst einmal dürfte für viele Unternehmen die Frage relevant sein, wer darf oder muss zu Hause bleiben, wer kann arbeiten und was ist dabei zu beachten. Hierzu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales FAQs zu Arbeits- und arbeitsschutzrechtlichen Fragen veröffentlicht. Diese finden Sie unter diesem LINK.
Kurzarbeit
Da die Lohnkosten natürlich unaufhörlich weiter laufen, könnte für viele Unternehmen Kurzarbeit ein rettender Anker werden. Die Bundesagentur für Arbeit Informationen hat hierfür Informationen bereit gestellt, die Sie unter diesem LINK finden können.
Bis Anfang April wird zudem die Kurzarbeiterregelung zielgerichtet angepasst. Dabei werden erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld eingeführt:
  • Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
  • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
  • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit
  • Steuer
    Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen, zur Senkung von Vorauszahlungen und im Bereich der Vollstreckung verbessert.
  • Die Gewährung von Stundungen wird erleichtert. Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Finanzverwaltung wird angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird.

  • Vorauszahlungen können leichter angepasst werden. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.

  • Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.
  • Fördermittel - Kredite
  • Die Bedingungen für den KfW-Unternehmerkredit (für Bestandsunternehmen) und ERP-Gründerkredit - Universell (für junge Unternehmen unter 5 Jahre) werden gelockert, indem Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für Betriebsmittelkredite erhöht und die Instrumente auch für Großunternehmen mit einem Umsatz von bis zu zwei Milliarden Euro (bisher: 500 Millionen Euro) geöffnet werden. Durch höhere Risikoübernahmen in Höhe von bis zu 80% für Betriebsmittelkredite bis 200 Millionen Euro wird die Bereitschaft von Hausbanken für eine Kreditvergabe angeregt.

  • Für das Programm für größere Unternehmen wird die bisherige Umsatzgrenze von zwei Milliarden Euro auf 5 Milliarden Euro erhöht. Dieser „KfW Kredit für Wachstum“ wird umgewandelt und künftig für Vorhaben im Wege einer Konsortialfinanzierung ohne Beschränkung auf einen bestimmten Bereich (bisher nur Innovation und Digitalisierung) zur Verfügung gestellt. Die Risikoübernahme wird auf bis zu 70% erhöht (bisher 50%). Hierdurch wird der Zugang von größeren Unternehmen zu Konsortialfinanzierungen erleichtert.

  • Für Unternehmen mit mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz erfolgt eine Unterstützung wie bisher nach Einzelfallprüfung.
  • Fördermittel - Bürgschaften
  • Bei den Bürgschaftsbanken wird der Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt. Der Bund wird seinen Risikoanteil bei den Bürgschaftsbanken um 10% erhöhen, damit die in der Krise schwer einzuschätzenden Risiken leichter geschultert werden können. Die Obergrenze von 35% Betriebsmitteln am Gesamtobligo der Bürgschaftsbanken wird auf 50% erhöht. Um die Liquiditätsbereitstellung zu beschleunigen, eröffnet der Bund die Möglichkeit, dass die Bürgschaftsbanken Bürgschaftsentscheidungen bis zu einem Betrag von 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von 3 Tagen treffen können.

  • Das bislang auf Unternehmen in strukturschwachen Regionen beschränkte Großbürgschaftsprogramm (parallele Bund-Länder-Bürgschaften) wird für Unternehmen außerhalb dieser Regionen geöffnet. Der Bund ermöglicht hier die Absicherung von Betriebsmittelfinanzierungen und Investitionen ab einem Bürgschaftsbedarf von 50 Mio. Euro. und mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80%.

  • Für Unternehmen, die krisenbedingt vorrübergehend in ernsthaftere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind und daher nicht ohne weiteres Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, werden wir zusätzliche Sonderprogramme für alle entsprechenden Unternehmen bei der KfW auflegen. Das wird dadurch ermöglicht, dass die Risikotoleranz der KfW krisenadäquat erhöht wird. Dafür werden die Risikoübernahmen bei Investitionsmitteln (Haftungsfreistellungen) deutlich verbessert und betragen bei Betriebsmitteln bis zu 80%, bei Investitionen sogar bis zu 90 %.

  • Wir stehen Ihnen in dieser Situation gerne mit kompetentem Rat und Tat zur Seite.
    Kontaktieren Sie uns einfach über unsere Hotline 07531/5849244.
    Bildungsinitiative "THEATER FÜR ALLE!"

    MV: Kofinzanzierungsfonds zur Hälfte ausgeschöpft

    Thüringen: unverbrauchte Fördermittel für den Breitbandausbau

    EU-Verfahren gegen das EEG

    Unterstützung für Entlassene von First Solar

    Konsultation der EU

    EEG-Umlage in der Kritik

    NRW: Fassadenverschönerung in Monheim

    Subventionierte Gehweg-Erneuerung in Rerik (MV)

    Nationale Klimaschutzinitiative - neue Kommunal-Förderrichtlinie

    Umweltbundesamt: umweltschädliche Subventionen

    Erfurt: Förderung eines multifunktionalen Bürgerhauses

    Helios muss Fördermittel zurückgeben

    Ba.-Wü.: Innenentwicklung der Stadt Aalen

    Förderung fossiler Brennstoffe nimmt weiter zu

    Über 3 Mio. € für Leaderregion Vulkaneifel

    MV: 179.558 € für Velgaster Sporthalle

    Weinbau-Fördermittel in Rheingau

    EU-Energiekommissar fordert neue Wind- und Solarkraftförderung

    Förderung der touristischen Infrastruktur in Dessau-Roßlau

    Dinslaken: Hof- und Fassadenprogramm

    Lengefeld/Erzgebirge: Marktplatz sucht Investoren

    Bottrop: 3 Mio. € für Gebäudeverschönerung

    Prüfung der Agrarpolitik in Brandenburg

    Wiederaufbauhilfe für Chemnitz

    Renault erhält 20,5 Mio. € Förderung

    360 Mio. € für Deutschlands Hochwassergebiete

    Open Days - Europäische Woche der Regionen und Städte

    Regionales Gutscheinprogramm für digitale Technik

    Aktuelle europaweite Ausschreibungen laufen zeitnah aus

    Prowindo kritisiert Umgang mit Energiewende

    Kiel: Millionenklage von Insolvenzverwalter abgelehnt

    660 Mio. € für Forscher in der EU

    Sicherung der Rohstoffversorgung durch innovative Forschung

    Förderung des Ländlichen Internet-Ausbaus in Thüringen nicht ausgeschöpft

    Staatliche Förderung für Brennereien abgeschafft

    Subventionsbericht: Fördervolumen beträgt 21,8 Mrd. €

    Krippenausbau in Niedersachsen: 20 Mio. € übrig

    Fördergelder für Straßenbau in Münster

    Tschechien: Förderung für Solaranlagen eingestellt

    Bad Muskau: Fördergelder für Thermalquelle

    Subventionen für den Erlebnispark "Flößrasen" in Thüringen

    Nissan-Note-Produktion in Sunderland

    "De-minimis"-Programm

    Homburger Stadtteile sollen auch nutzen aus EU-Fördermitteln ziehen

    Brandenburg: EU-Fördermittel für den Tierschutz

    Matthias Schweighöfer gibt Fördergelder zurück

    Subventionen für Freie Bühnen in Brandenburg

    Freising: positives Urteil für Schuldner-Hilfe-Verein

    2014 - 2020: Neue Wirtschaftsförderung in Polen

    Neue Förderperiode 2014 - 2020

    KfW: ERP-Startfonds und "Investitionszuschuss Wagniskapital" verbinden

    Fördermittel-Hotline

    tel +49(0)7531-5849244
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